Anjin-Do

Anjin-Do

Samstag, 22. Januar 2011

!!!Vorankündigung!!!




Shinshu Retreat Wochenende
und BGJ-D- Mitgliederversammlung 2011

!!Mitgliederversammlung der BGJ-D!!

Sonntag 08. 05. 2011 Zeit: 9:00 Uhr im ShinDo
(Offizielle Einladung und Tagesordnung folgt)

!!Shinshu Retreat Wochenende:!!

Thema: Die Bedeutung der Jodo Shinshu in unserer Zeit
Freitag, 06. Mai 2011 16:00 bis
Sonntag, 08. Mai 2011, 12:00 Uhr

Ort: ShinDo, Bad Reichenhall, Rosengasse 8 (hinter Cafe Reber)

Nähere Informationen: http://www.jodoshinshu.de/d_termine.htm

Drei-Dharma-Königswanderung



Wie seit einigen Jahren haben wir auch diesmal für die Dreikönigswanderung von Berchtesgaden zum Königsee gutes Wetter bestellt. Der 6. Januar war in ganz Deutschland verregnet und die Fortbewegung jeglicher Art wurde durch das plötzliche Tauwetter zum Risiko. Nur hier am äußersten Zipfel der Republik schien, dank des Föhneinbruchs, die Sonne. Na ja, teilweise. Kalt war es schon noch, aber kein Vergleich zu den Wochen zuvor in denen wir zweistellige Minusgrade hatten.


Ich habe wieder meinen VW Camper zum Basar umgerüstet und so konnten sich die gemeldeten ca. 7 Teilnehmer bei verschiedenen Tee’s und Kaffee aufwärmen und bekamen dazu frisch (mit mir) eingeflogene Süßigkeiten aus Japan serviert.
Kurz nach 10:00 verlor ich den Überblick und brauchte Hilfe beim Durchzählen. Ich konnte es kaum fassen, wir waren 30 Leute. „Wenn’s noch mehr werden,“ dachte ich bei mir, dann muss ich diese Veranstaltung bei der Gemeinde anmelden, oder wir können ein eigenes Schiff mieten. Wir wollten nämlich diesmal zuerst wie immer entlang der Königseer Ache wandern und dann von Königsee aus mit dem Schiff nach Bartholomä. Von dort am See entlang zur Wildfütterung. Das ist die Stelle die man in der Jack Wolfskin Reklame für outdoor Kleidung öfter mal im Fernsehen sieht.




Es kam anders. Erst begegneten wir einem Eiskletterer, den ich bestellt hatte. (stimmte natürlich nicht, aber weil einige auf diese Idee kamen, sah ich mich gezwungen zu erwähnen: „Der war nicht billig“) Wie bestellt ließen sich kurz darauf die Wasseramseln blicken. Das sind eigentlich keine Amseln, sehen aber ähnlich aus und haben auf der Brust einen großen weißen Fleck. Ich habe schon im vergangenen Jahr über sie berichtet. Es ist einfach faszinierend. Diese kleinen Vögelchen tauchen in der eiskalten Ache, die nur deshalb nicht gefriert, weil sie so flott unterwegs ist. Sie sind ein Indikator für sauberes Wasser und so verwundert es nicht, dass sie zur bedrohten Art gehören. Unserer Truppe lief wie immer weit auseinandergezogen. Kein Denken mehr an „meditativ“ oder auch nur besinnlich. Es gab wohl viel zu erzählen.

Ja, und dann standen wir vor dem See und die Schifffahrt war den Tag zuvor eingestellt worden, weil zu viele Eisschollen auf dem See trieben. Der Königsee ist zwar auch im Sommer sehr erfrischend, aber er friert nicht leicht zu weil er so tief ist. Wir machten das Beste draus und anstatt wie geplant nur etwas zu trinken, bzw. ihr wisst schon, schlugen wir in der Wirtschaft Wurzeln. Allerdings gingen die meisten danach doch noch mit bis zum Malerwinkel, einem Aussichtspunkt von dem aus man die Kapelle in Bartholomä sehen kann. Ihr kennt das Bild von Tausend Postkarten.

Nun hatten wir trotzdem etwas Zeit auf der Guthaben Seite unserer Planung und beschlossen spontan den Kuchen unseres Weggefährten Peter zu testen. Auch hatten einige Peters Sohn Ole Einer (eine andere Geschichte) der in Wirklichkeit Michael heißt, noch nicht gesehen.
Irgendwann kam Peter mit seinem berühmten Tablett und dem Angebot eines „Schnapsei“ (für die Norddeutschen Leser –das hat nichts mit Ei zu tun) und die Stimmung kam zum sieden.

Na, ja „sieden“ mag übertrieben sein, aber es war der harmonische Ausklang eines wunderschönen Tages. „Ob wir am Ende noch alle 30 beisammen hatten?“
„Natürlich nicht.“ Man sagt in Bayern 10% Ausfall sind bei einer Berg – oder Tal-Tour normal.

Wenn wir nächstes Jahr wieder so viele sind mieten wir ein eigenes Schiff und segeln bis ins „Reine Land“
(Jotoku)

Donnerstag, 20. Januar 2011

Ein Dharmavortrag zur 750. Gedenkfeier für Shinran



von Prof. Rev. Toshikazu Arai

Weil zu Shinrans 750. Gedenkfeier in den Jodo Shinshu Tempeln und in Jodo Shinshu Gruppen auf der ganzen Welt Andachten gehalten werden, möchte ich darüber nachdenken, was er für unser Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert beiträgt. Shinran starb am 28. Tag des elften Monats des Mond Kalenders im zweiten Jahr der Ko¬cho Ära, welcher der 16. Januar 1263 ist. In Japan haben vor diesem Datum fast alle Tempel eine Gedenkfeier für Shinran Shonin. Es ist das wichtigste Ereignis des Jahres, an dem man das Sutra rezitiert und Dharma Reden hört. Es ist bekannt als „Ho-on-ko“, was heißt, Zusammenkommen zur Anerkennung unserer Pflicht gegenüber Shinran Shonin – den Pfad des Buddhas, der für Gewöhnliche gangbar ist, zu öffnen.
Als Shinran starb, war seine Tochter Kakushinni an seinem Totenbett und sandte drei Tage später einen Brief an ihre Mutter Eshinni, die in Echigo war, ungefähr 600 km von Kyoto entfernt. Darin informierte sie sie vom Tod Shinrans. Dieser Brief ist für uns verloren, aber Eshinni´s Antwort darauf wurde in der Bibliothek des Hongwanji bewahrt. Der Brief beginnt mit den Worten, „ Ich las Deinen Brief vom ersten Tag des 12. Monats, etwas nach dem 20. des selben Monats.“ Der Satz der folgt sagt: „ Es ist ohne Zweifel, dass Dein Vater die Geburt ins Reine Land erlangt hat. Es ist nicht einmal nötig es nochmals zu erwähnen.“Danach schreibt sie ihrer Tochter von einigen Begebenheiten aus den frühen Jahren Shinrans, um zu verdeutlichen, warum sie denke, dass seine Geburt ins Reine Land unzweifelhaft ist.

Zuerst erzählt Eshinni wie Shinran den Berg Hiei verließ und sich in den hexagonalen Pavillon („Rokkakudo“) zurückzog, um für sein Nachleben zu beten. Gegen Ende des 95. Tages erschien Prince Shotoku in der Inkarnation des Bodhisattvas Avalokitesvara und gab Shinran einige Anweisungen. Wir wissen nicht genau welche Anweisungen es waren, aber sofort danach suchte Shinran Honen auf und besuchte seine Nembutsu Halle jeden Tag für hundert Tage am Stück, ob es regnete oder die Sonne schien. Danach entschied er, dass er sich völlig der Lehre der ausschließlichen Praxis des Nembutsu Honens anvertrauen würde und er gehen würde, wohin Honen ging, egal was andere über Honens Lehre sprachen.

Dann erzählte Eshinni von einem Traum, den sie hatte, während sie mit Shinran an einem Ort namens Shimotsuma in der Hitachi Provinz (nordöstlich von Kyoto) weilte. Shinran mag in den Vierzigern gewesen sein zu jener Zeit. In ihrem Traum sah sie am Tor eines Schreines zwei Buddha Gemälde hängen. Einer von ihnen hatte ein Antlitz das Licht ausstrahlte und der andere ein normales Gesicht. Als sie sich wunderte, wer diese Buddhas waren, hörte sie eine Stimme, die ihr sagte, dass der mit dem lichtaussendendem Gesicht Honen war, in der Inkarnation des Bodhisattvas Mahasthamaprapta, das Element von Amidas Weisheit. Die Stimme fuhr fort, der andere Buddha sei Shinran in der Inkarnation Avalokitesvara, das Element von Amidas Mitgefühl. Am nächsten Tag erzählte sie ihrem Mann nur vom Buddha mit dem leuchtenden Gesicht. Shinran antwortete ihr, „Es gibt viele Arten von Träume, aber dieser erzählte dir die Wahrheit. Ich habe gehört, dass Honen eine Inkarnation des Bodhisattva Mahasthamaprapta ist“. Wie dem auch sei, sie erzählte ihrem Mann nicht vom anderen Buddha und behielt es ihr ganzes Leben lang für sich, innerlich aber verehrte sie ihren Mann als Inkarnation des Bodhisattva des Mitgefühls.
Nach diesen Erzählungen berichte Eshinni ihrer Tochter Kakushinni weiter, „Das ist der Grund, unabhängig davon wie er starb, es gibt keinen Raum für Zweifel daran, dass Shinran Shonin die Geburt ins Reine Land erlangt hat.

Urteilend von Eshinni´s wiederholter Versicherung, dass Shinran Shonin die Geburt ins Reine Land erlangt hatte, schien ihre Tochter Kakushinni ein wenig Zweifel daran zu haben. In jenen Tagen glaubten die Menschen, dass wenn ein tugendhafter Priester starb, rosafarbige Wolken am Himmel vorüberzogen, himmlische Musik zu hören war und der Geruch von Sandelholz den Raum erfüllte. Das war, wie man glaubte, wie Buddhas und Bodhisattvas starben. Wie auch immer, vermutlich traten solch außergewöhnlichen Dinge bei Shinrans Tod nicht ein. Er starb einen normalen Tod oder den Tod eines ganz normalen Menschen. Darum war Kakushinni etwas verstört.

Das aber ist der wichtigste Teil für uns an dieser Geschichte. Wäre er gestorben, wie ein Buddha gestorben wäre, so wäre er von uns sehr verschieden gewesen. Er wurde als Sohn in eine weniger wichtige aristokratische Familie hineingeboren, trat mit 9 Jahren in ein Kloster auf dem Berg Hiei ein, studierte und praktizierte, während er die Gelübde hielt, zwanzig Jahre und scheiterte doch mit der Erlangung der Buddhaschaft in seinem Leben. Nachdem er Honen traf, wurde er von den Worten seines Lehrers ermutigt, das Leben weniger schwierig zu gestalten in dem er das Nembutsu sprach und er entschied sich eine Frau zu nehmen. Während er sein Verständnis der Nembutsu Lehre vertiefte, hatte er eine Familie, lebte ein normales Leben und starb eines normalen Todes.

Auf diese Weise demonstrierte er seine ganzes Leben lang, dass die Lehre vom Nembutsu des Grundgelübdes wirklich funktioniert, indem er es selber vorlebte.
Shinran hat ebenso bewiesen, dass wenn ein ernsthafter Nembutsu Anhänger stirbt, dass dieser Moment die Perfektion seines Nembutsulebens ist und es die Erlangung der Geburt ins Reine Land bedeutet. Das ist der Moment des Triumphes über Leben und Tod und somit ein Anlass zum Feiern.

Samstag, 15. Januar 2011


Liebe Freunde im Dharma,

häufig werden wir gefragt, wie Shinbuddhisten ihre „Nichtpraxis“ in den Alltag integrieren und wie ihre Spiritualität sie begleiten kann. Neben den offiziellen Angaben von Andachten halten und den Tempel oder die Dharma Gruppe zu besuchen, möchte ich einen kleinen Einblick in meinen Alltag mit dem Nembutsu geben. Ehrlich gesagt ist dies ja auch das Einzige, was ich beschreiben kann, denn jeder hat seine eigene und ganz persönliche Weise „seine“ Spiritualität zu leben.

Wenn in der Frühe mein Wecker klingelt und ich etwas gequält den Weg aus dem Bett finde, so führt mich dieser Weg in die Küche, vorbei an meinem Butsudan, um mir einen dringend notwendigen Kaffe zu kochen. Es mag sein, dass es schon Gewohnheit ist, aber während des Vorbeischlurfens an Amidas Butsudan, neige ich automatisch meinen Kopf und denke ein „Namanda“, denn zu mehr bin ich um diese Zeit nicht in der Lage. Leidenschaftlich wie ich bin, brauche ich erst einmal eine Kaffe und - ja doch - auch meine Zigaretten. Ohne diese Drogen, könnte ich, wenn angesprochen, sehr unbuddhistisch reagieren. Nach dem ersehnten Erwachen (nach Kaffe und Nikotin)bemühe ich mich wie wohl die meisten Menschen in das Badezimmer und komme mit halbwegs klarem Kopf wieder heraus. Hunde versorgen, Frühstück machen und E-Mails lesen folgen dann.

Wie bereits erwähnt, liegt mein „Home Butsudan“ auf dem Weg zur Küche und, ich zähle es nicht, aber musste derweil unzählig Male daran vorbei gehen. Ob ich es will oder nicht, aber der Buddha schaut mir zu, bei fast allem was ich am Morgen mache. Während der Gassi Runde mit den Hunden taucht dann wieder dieses „Namanda“ in meinem Kopf auf und wie als wollte ich antworten, beginne ich mit Eigenkraft „Namo Amida Butsu“ zu sagen. Mit Eigenkraft meine ich, es bewusst zu sprechen, in voller Länge und mit wacher Stimme. Meine Hunde kennen das ja schon, nur manch anderer Hundebesitzer mag sich fragen, was für ein Kommando für Vierbeiner das wohl sein mag, denn nicht immer bekomme ich mit, wenn jemand direkt hinter mir her geht. Egal, ich muss mich beeilen und mein Büro wartet schon. Ab ins Auto und den Zündschlüssel umgedreht. Der CD Spieler startet automatisch und tönt „ Ki Myo Mu Ryo Ju Nyo ra-i“. Ohne der Rezitation weiter Beachtung zu schenken fahre ich los, aber jeder kennt es sicher, dass wenn man einen Song im Radio hört, man irgendwann still mitsingt und vom Sound gefangen wird.

Bis zu meiner Dienststelle geht es mir dann genau so. Das ganze Shoshinge ist auf der kurzen Strecke nicht zu schaffen, aber ich muss ja noch am Abend zurück nach Hause. Meine Arbeitszeit zu beschreiben, würde sicher zu weit führen und mit Sicherheit sehr langweilig sein, doch dieses „Namanda“ im Kopf taucht immer wieder einmal auf und scheint erst Ruhe geben zu wollen, bis ich endlich darauf antworte. OK – „Namo Amida Butsu“ !! - Ich denke an Dich Buddha!
Besonders häufig kommt dies vor, wenn der Stress des Alltages heftiger wird und ich Gefahr laufe völlig in diesem Stress unterzugehen und gefangen zu sein. „Namanda“ klingt dann wie „besinne dich auf das wirklich Wichtige“ und mein geantwortetes Nembutsu bedeutet dann soviel wie „Danke, dass Du mich erinnerst“!

Nun, auch der längste Arbeitstag geht einmal zu Ende und auch das Shoshinge im Auto hat jetzt seine Chance ganz gehört zu werden. Nach Hause kommen, Hunde begrüßen, füttern, Gassi gehen und – na klar –„Namanda“. Abendbrot vorbereiten, dem Freund erzählen, wie der Tag war, Nachrichten schauen und Mails beantworten – kein „Namanda“!
Irgendwann am Abend muss man dann der Anstrengung des Tages Tribut zollen und auch ich kämpfe oft damit, ob ich nun noch eine kleine Andacht halten sollte oder eher nicht. Kriege ich das noch hin oder bin ich schon zu müde? Manchmal ist die Antwort – he ich bin Shinbuddhist und müssen muss ich doch gar nichts, also ab ins Bett und Licht aus, aber wie sollte es auch anders sein als mit „Na-man-da-bu“ – natürlich!

Die Andacht halte ich dann vielleicht am morgigen Tag!

In Gassho
Euer Chisho Frank

Mittwoch, 5. Januar 2011

Shin Do Programm Januar-Juni 2011



Bitte auch die Sonderankündigungen zu kurzfristig geplanten Veranstaltungen beachten.
Alle Veranstaltungen, Meditationen und buddhistischen Andachten sind öffentlich, der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen.
Wichtig: wir bitten alle Teilnehmer fünf Minuten vor Beginn der Andacht im Andachtsraum Platz zu nehmen.

Rückfragen bitte unter jotoku@t-online.de

Januar
<>
Samstag 1. 1. 14:30
Wir begrüßen das neue Jahr mit 108 Glockenschlägen
<>
Dienstag 4. 1. 19:00
Meditation und Andacht
<>
Donnerstag 6. Januar – „Drei Königstag“ wandern wir wieder von Berchtesgaden nach Königsee.
Wenn es möglich ist wollen wir diesmal mit dem Schiff nach Bartholomä.
Diese „meditative“ Wanderung ist für (fast) alle geeignet und es bestehen viele Möglichkeiten Pausen einzulegen. Näheres folgt über die üblichen Verteiler, oder auf Anfrage.
<>
Sonntag 16. 1. 9:00
Meditation und Andacht (Shinrans Gedenktag)
<>
Sonntag 23. 1. 9:00
Meditation und Andacht
<>
Sonntag 30. 1. 9:00
Meditation und Andacht

Februar
<>
Sonntag 6. 2. 9:00
Meditation und Andacht
<>
Sonntag 13. 2. 9:00
Meditation und Andacht
<>
Dienstag 15. 2. 19:00 (Nirvanatag)
Meditation und Andacht
<>
Dienstag 22. 2. 19:00
Meditation und Andacht

März
<>
Dienstag 1. 3. 19:00
Meditation und Andacht
<>
Sonntag 20. 3. 9:00
Meditation und Andacht (Frühlingsanfang)
<>
Dienstag 29. 3. 19:00
Meditation und Andacht

April
<>
Dienstag 5. 4. 19:00
Meditation und Andacht
<>
Sonntag 10. 4. 9:00
Meditation und Andacht (Hanamatsuri – Buddhas Geburtstag)
(Gemeinsames Mittagessen bei Peter)
<>
11.- 16. April ShinDo Renovierung. Es werden noch Helferinnen und Helfer gesucht.
<>
Dienstag 19. 4. 19:00
Meditation und Andacht
<>
Dienstag 26. 4. 19:00
Meditation und Andacht

Mai
<>
Dienstag 3. 5. 19:00
Meditation und Andacht
<>
Freitag 25. 3. bis Sonntag 27. 3.
Shinshu - Retreat und Mitgliederversammlung der BGJ-D
(Näheres siehe Sonderprogramm)
<>
Sonntag 8. 5. 9:00
Meditation und Andacht (Shin Do Gründungstag – 7. 5. )
<>
Dienstag 17. 5. 19:00
Meditation und Andacht (Vesakhfeier)
<>
Dienstag 31. 5. 19:00
Meditation und Andacht

Juni
<>
Dienstag 7. 6. 19:00
Meditation und Andacht
<><><>
SOMMERPAUSE


Zentrum für Buddhismus und Dialog der Religionen
Programm Frühjahr 2011
Die Themen und Referenten werden noch bekannt gegeben
Freitag 14 Januar 19:00
Freitag 11 Februar 19:00
Freitag 4 März 19:00

Buddhistische Andachten im Anjin-Do



Anjin-Do Mönchengladbach
Begegnungsstätte der Buddhistischen Gemeinschaft Jodo Shinshu Deutschland e. V.

Buddhistische Andachten und Termine Januar bis Juni 2011

Sa. 08.01.2011, Zeit 18:00 Uhr: stilles Sitzen ca. 10 Min.,
Shoshinge Rezitation, Dharma Runde

**

Sa. 12.02.2011, Zeit 18:00 Uhr: stilles Sitzen ca. 10 Min.,
Sanbutsuge Rezitation, Dharma Runde

**

Sa. 12.03.2011, Zeit 18:00 Uhr: stilles Sitzen ca. 10 Min.,
Juseige Rezitation, Dharma Runde

**

Sa. 09.04.2011, Zeit 18:00 Uhr: stilles Sitzen ca. 10 Min.,
Amida Kyo Rezitation, Dharma Runde

**

Fr. 06.05. – 08.05.2011 Mitgliederversammlung und Retreat im Shindo Zentrum Bad Reichenhall, Nähere Infos und Einladung folgen in Kürze

**

Sa, 11.06.2011, Zeit 18:00 Uhr: stilles Sitzen ca. 10 Min.,
Shoshinge Rezitation, Dharma Runde



Anjin-Do Mönchengladbach
Begegnungsstätte der Buddhistischen Gemeinschaft Jodo Shinshu Deutschland e. V.
Oberheydenerstrasse 71
41236 Mönchengladbach /02166-1471036
http://www.jodoshinshu.de/d_home.htm

Sonntag, 2. Januar 2011

Andachten im EKO-Ji Düsseldorf 2011



法要・勤行 Shin-Buddhistische Feiern月例勤行

So 9.1., 13.2., 13.3., 10.4., 8.5., 5.6.
Beginn: 10 Uhr, EKŌ-Tempel

Öffentliche Morgenandacht mit einer Rezitation des Shōshinge von Shinran.
Alle Besucher sind im Anschluss auf eine Tasse Tee eingeladen!

定例勤行として毎月1回日曜日に本堂で正信偈をお勤め致します。
お内仏ての読経 

Abendandacht am Hausaltar
Jeden Do außer in der geschlossenen Zeit
Beginn: 18 Uhr, Priesterwohnung

Die Abendandacht findet vor dem Hausaltar in der Priesterwohnung statt. Wir halten Rezitationen und lesen aus dem Buch Die Lehre Buddhas. Diese Zusammenkunft soll einen Einblick geben in den privaten alltäglichen Dienst eines Shin-buddhistischen Priesters. Auch Nicht-Shin-Buddhisten sind herzlich willkommen.
和室に備えたお仏壇で週1回、短いお経をお勤め致します。

Samstag, 1. Januar 2011

Frohes Neues Jahr



Das Licht, die Weisheit und das Mitgefühl Amida Buddhas strahlt durch die ganze Welt.

In jedes Land, für alle Wesen und in ein jedes Herz. Möge die Kraft seines Lichtes, die Weisheit seines Geistes und das Mitgefühl seines Herzens uns tief im Inneren berühren und uns damit das Vertrauen schenken, dass er uns stets umarmt und nie verlässt. Allen Weggefährten und Dharmafreunden wünsche ich ein

Frohes und gesundes Jahr 2011.

Namu Amida Butsu
Namu Amida Butsu
Namu Amida Butsu

in Gassho
Chisho Frank Kobs