Anjin-Do

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Montag, 29. März 2010

Die Bedeutung der Nembutsu-Praxis

mit freundlicher Erlaubnis von Rev. Myoshu Agnes Jedrzejewska

Die Bedeutung der Nembutsu-Praxis
(Praktische Schwierigkeiten der ersten Darlegung von Jôdo-Shin in Polen)

Polen ist ein katholisches Land. Die Geschichte Polens war während über tausend Jahren mit der katholischen Kirche verbunden. Es gab bessere und schlechtere Zeiten, aber schließlich wurde die katholische Kirche der große Gewinner in der letzten ideologischen Auseinandersetzung mit den kommunistischen Ideen. Deshalb spielt der Katholizismus die entscheidende Rolle in der polnischen Tradition.

Warum halten dann die Menschen dort nach anderen Religionen als dem Christentum
Ausschau?

Zuallererst gibt es einige, die weder christliche Gebräuche, Moral und Tradition noch den katholischen Führungsanspruch schätzen und versuchen, eine andere Kultur zu finden, die erfrischender ist. Zweitens sind da einige Leute, die eine bessere gesellschaftliche Karriere machen wollen als Kompensation für den Status, über den sie nicht glücklich sind. Schließlich und endlich gibt es einige, die eine echte religiöse Verwirklichung wünschen, die eine solche nicht im Christentum finden konnten und den Buddhismus als die wahre Lehre entdeckten, nach der sie Ausschau hielten. Es gibt verschiedene Wege, auf denen sie den Buddhismus entdecken, und manchmal dauert es lange Zeit, bevor sie eine wirkungsvoll religiöse Praxis beginnen können.

Es wird allgemein angenommen, dass die Lehre Buddhas für Erwachsene bestimmt ist.
Warum? Ich glaube, weil der Buddhismus grundsätzlich unsere Verantwortung für unser
Leben betont. Wir selbst sind die Schöpfer für unsere künftigen karmischen Leben. Nur die Verwirklichung dieser fundamentalen menschlichen Verantwortung befähigt uns zu dem Bemühen, unser Leben zu verbessern und zu ändern. Menschen, die keine tiefere Einsicht in ihre karmische Verantwortung besitzen, zeigen in der Regel weniger Interesse an Religion, ganz gleich, welche Lehrrichtung es auch sein mag. Einige Leute finden eine seriöse buddhistische Gruppe und einen ebensolchen Lehrer sehr rasch. Andere können lange Zeit Schwierigkeiten haben, sie treffen einen Meister nach dem anderen. Sie lernen viele Fragen kennen, die sie unmöglich beantworten können, und sie verstehen nicht, warum sie keinen Erfolg haben. Solche Menschen, die die Religion suchen, die sie für sich als richtig erachten, können auf Jôdo-Shin treffen. Jôdo-Shinshû scheint die einzige buddhistische Lehre in Polen
zu sein, in der Menschen nicht streng unterwiesen und geprüft werden.

Nun, Jôdo-Shinshû kann von manchen, die sich Buddhisten nennen, als eine buddhistische Lehre angesehen werden, die keine besondere Disziplin und Moral oder besondere Studien erfordert, besonders, wenn diese Buddhisten ohne eine besondere Praxis sind. Eine solche Vorstellung von der Jôdo-Shin-Lehre gab es vor zehn Jahren, als sie in Polen eingeführt wurde. Leute, die sich zu jener Zeit Shin-Anhänger nannten, behielten die ganzen zehn Jahre lang diese Haltung bei. Sie sagten sich: „Warum sollten wir irgendeine Anstrengung unternehmen, die Shin- Lehre zu studieren? Alles scheint für uns durch Amida Buddhas Macht getan zu sein.

2 Es gibt kein Böses, das die Tätigkeiten der anderen Kraft hindern könnte, warum sollten wir etwas in unserem Leben ändern? Niemand ist von Amida Buddha aufgegeben, warum also sollte man sich sorgen?“

Eine solche Ansicht ist jedoch vor dem Hintergrund der polnischen buddhistischen Gemeinde sehr seltsam. Die buddhistische Lehre wurde vom polnischen Volk ursprünglich als eine sehr dynamische, sehr wirkungsvolle aufgenommen. Der Entschluss, Fortschritt in der religiösen Verwirklichung zu machen, wuchs im Laufe der buddhistischen Praxis. Die Wirksamkeit des Buddhismus ist der Hauptgrund für die meisten Polen, Buddhisten zu werden. Das Problem ist, dass die allgemeine buddhistische Philosophie in starkem Widerspruch zur polnischen Denkweise steht, die tief im Christentum wurzelt. Buddhismus ist für viele Menschen nicht einmal am Beginn verständlich. Die Kraft der Praxis jedoch kann sie allmählich näher und
näher an die buddhistische Philosophie heranführen. Solche sichtbare Wirksamkeit der
tatsächlichen religiösen Praxis der buddhistischen Lehre wird in Polen sehr geschätzt.

Jôdo-Shinshû kann jedoch als eine Ausnahme angesehen werden. Es ist vielleicht die
komplizierteste Doktrin unter allen buddhistischen Lehrrichtungen, und ich glaube persönlich nicht, dass Jôdo-Shinshû von der Mentalität westlicher Menschen auf dem Wege eines Studiums aufgenommen werden kann. Studien oder intellektuelles Forschen sind Ergebnisse unseres karmisch gebundenen Geistes, unserer so genannten Intelligenz. Allein durch die Kraft unseres Intellekts können wir unsere Möglichkeiten und unser begrenztes Verstehen nicht überschreiten. Selbst, wenn wir unser Bestes tun, können wir Buddhas Botschaft wegen unserer Geistesbefleckungen nicht richtig sehen, und daher interpretieren wir die Lehre gemäß unserem eigenen unklaren Blickpunkt. Da wir unseren eigenen, durch fundamentales Unwissen bedingten Interpretationen folgen, können wir nicht richtig handeln und schaffen damit nur Verwirrungen. Wenn wir Jôdo-Shinshû ohne „shinjin“ (hingebungsvolles Vertrauen,
die fundamentale Erkenntnis in unserem täglichen Leben) verbreiten wollen, können wir den Menschen eine Menge Schaden zufügen, statt sie zu einer wahren Aufnahme zu bringen.

Ich muß offen gestehen, dass ich, die ich eine Wissenschaftlerin mit zwei Doktordiplomen und international anerkannt auf meinem Fachgebiet bin, TANNISHÔ vor sechs Jahren nicht verstehen konnte. Ich fühlte in meinem Herzen, dass es ein sehr kostbares Buch ist, aber intellektuell sah ich es als puren Unsinn an.

Glücklicherweise konnte ich die große Kraft des „Myôgô“ erkennen. Myôgô ist der Name
Amida Buddhas. Vor sechs Jahren hörte ich einen Mann „NAMU AMIDA BUTSU“ sprechen.
Und in diesem Augenblick wiederholte ich NAMU AMIDA BUTSU ohne Kenntnis von Jôdo-
Shin und Shinran Shônin. Ich fühlte, dass etwas Großes in mich kam, aber ich wusste nicht, was. Den ‚Namen’ aussprechend begegneten mir viele buddhistische Bücher. Auf diese Weise erkannte ich den Buddhismus als meine spirituelle Heimat. Jedoch war ich noch immer ohne eine Idee von einer Lehrrichtung und Praxis, die für mich geeignet wäre. Dann traf ich Rev. Tokunaga, Rev. Nomura und Rev. Peel auf dem Warschauer Flughafen, ein Zusammentreffen, das zu drei Wochen der Koexistenz mit NAMU AMIDA BUTSU wurde. Ich begann, mit NAMU AMIDA BUTSU einzuschlafen und hatte NAMU AMIDA BUTSU als meinen ersten Gedanken am Morgen. Mir wurde bewusst, dass ich keine andere religiöse Praxis brauchte, weil alle Verdienste Buddhas in diesem Namen eingeschlossen sind.

Das Leben mit dem ‚Namen’ ist mir eine wunderbare Praxis, es ist aber nicht meine Praxis. Ich bin mir vollkommen bewusst, dass es ein Geschenk ist. Die Kraft des Myôgô formte mich um, gibt mir die ganze Zeit lang neue Vorschläge und Perspektiven. Es ist die Wahrheit, dass spontane Dankbarkeit in unseren Herzen für Nembutsu-Anhänger charakteristisch sein soll. Diese sanfte Haltung ist das Ergebnis von Myôgô. Es ist das Geschenk Amida Buddhas.

Nun kann ich verstehen, warum Shinran Shônin, wenn er über Moral sprach, sagte: „Nimm
kein Gift, auch wenn es ein Gegengift gibt.“ (Tannishô, XIII ). Wir dürfen keine üblen Handlungen begehen, denn diese erzeugen schlechtes Karma und machen uns taub für Amida Buddhas Rufe, ähnlich wie Gift Krankheit erzeugt. In der Tat werden wir alle durch Amida Buddha gerettet. Aber wann? Es ist besser, kein Leiden durch Gift zu erfahren und unser Bestes zu tun, um so schnell wie möglich gesund zu werden. Und was könnte ein besserer Weg sein, unser Karma zu verbessern, als uns in die Lage zu versetzen, Amida Buddhas direkten Appell an uns zu hören, als die Macht des Myôgô?
Als ich vor einigen Jahren versuchte, in Polen das Nembutsu als einfache Praxis einzuführen, wurde ich von einigen Leuten für verrückt gehalten. Nun, sechs Jahre später, kann ich beobachten, wie das Nembutsu (Myôgô) begann, mein Leben und das meiner Familie und Freunde zu verändern. Zwei Wissenschaftler begannen, den Namen auszusprechen, um dieselben Erfahrungen wie ich zu machen.

In der Tat haben Menschen einen freien Willen. Sie können das Nembutsu akzeptieren oder sie können es als zu primitiv für sie ablehnen.

Sie können sagen, daß dies das Problem von Jiriki (Eigenkraft) und Tariki (Fremdkraft) sei.

Ich aber habe demutsvoll festgestellt, dass es überhaupt keine Jiriki-Praxis gibt. Was uns am Ende zur Buddhaschaft führt, ist allein Tariki! Jiriki ist ein Problem unseres Geisteszustands. Jiriki wird am Anfang als dasselbe erkannt wie das, welches man später als Tariki identifiziert. Es scheint mir, daß in allen buddhistischen Schulen die Menschen schließlich die Ichlosigkeit erkennen, daß sie sich selbst mit Tariki identifizieren können und die wunderbare Dankbarkeit fühlen. Das Nembutsu scheint der persönliche, individuelle Weg zu sein, der von Amida Buddha für uns bereitet wurde. Aus diesem Grund ist es schwierig, über diesen Weg zu sprechen. Es gibt aber etwas sehr Konkretes, sehr Hilfreiches, sehr Einfaches, um Erfahrungen zu sammeln, das ist die Kraft des Myôgô. Es gibt einen Unterschied zwischen
theoretischem Wissen, selbst, wenn es von unseren besten Wünschen begleitet wird, und der direkten Erfahrung des Myôgô.

In Polen sagen die Menschen oft: “Okay. Buddhistische Philosophie ist wunderbar, aber wie können wir sie zu einem Teil von uns machen?“

Die einzige Antwort, die ich verantwortungsbewusst geben kann, ist: „Rezitieren Sie Amida Buddhas Namen. Es wirkt. Im ersten Augenblick werden Sie Amida Buddhas Antwort hören, und Ihr Leben wird auch verwandelt werden. Sie werden schließlich eins sein mit der buddhistischen Wirklichkeit.“

Ich hoffe, dass die Kraft des Myôgô in Polen wirken wird, selbst wenn größere Ergebnisse vielleicht nicht sichtbar sein werden, wenigstens nicht zu meinen Lebzeiten.

Namu Amida Butsu (japanisch)
Namu Amida Buddha (deutsch)

Dieser Artikel erschien zuerst in der shin.buddhistischen Zeitschrift METTA, Honolulu/Hawai USA

Quelle: Webseite der Jodo Shinshu Sangha of Polen Nishi Honganji-ha -/Dharma

Samstag, 27. März 2010

Was ist Wahrheit?



mit freundlicher Erlaubnis von Prof. Rev. Toshikazu Arai

Das 2. Kapitel des Tannisho sagt, „ Soweit es mich, Shinran betrifft, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich den Worten meines verehrten Lehrers anzuvertrauen. „Sag einfach das Nembutsu und werde von Amida gerettet“. Auch im folgende Statement Shinrans im Schlusswort desselben Textes heißt es: „ Wir sind schlichte törichte Wesen, voll blinder Leidenschaften und diese Welt der Vergänglichkeit ist wie ein brennendes Haus – alles ist falsch, eitel und leer; nur das Nembutsu ist wahr und aufrichtig.

Im vorhergegangen Beitrag in diesem Blog, sprach ich über Sakyamuni und Mara. Mara repräsentiert weltliche Wahrheiten wie Liebe, Macht und Reichtum und das Leben als eine Tag für Tag Erscheinung. Sakyamuni war in der Lage all diese Wahrheiten als vergänglich und illusorisch zu sehen und das das Loslassen unserer Anhaftung daran zum wahren Frieden, Gleichmut und Freude führt.

Das Erste des achtfachen heiligen Pfades ist rechtes Sehen. Sind wir in der Lage, die Dinge zu sehen wie sie sind? Was wir als wahr halten, ist nichts mehr als das, was wir glauben, das wahr ist. Wir kennen nicht einmal die Wahrheit unseres eigenen Handles. Haben wir erst einmal etwas getan, wird es zum Subjekt allerlei Beobachtungen und Interpretationen durch andere. Selbst wenn wir sagen, „aber das Handeln war so und so gemeint“, können andere es unterschiedlich interpretieren, und wenn es zu den unterschiedlichen Auswirkungen der einzelnen Handlungsweise kommt, entzieht es sich unserer Kontrolle. Das heißt wir leben alle in der Welt der Illusion. Nur wenn des Handelnden Absicht und viele Beobachtungen durch andere zusammentreffen und es zu einem gegenseitigen Einverständnis kommt, bezeichnen wir es als wahr. Das bedeutet, dass rechtes Sehen nur dann möglich ist, wenn wir Buddhas Weisheit erlangt haben, indem wir unsere blinden Leidenschaften vollständig unter Kontrolle gebracht haben.

Honen und Shinran raten, dass wir nur dem Nembutsu alleine vertrauen sollen, weil all unser Handeln, unsere Worte und Gedanken, die schwer vergiftet sind, ins Nembutsu gesogen werden und wir eins sind mit Namo Amida Butsu. Wahrheit ist keine statische Sache, aber es ist das Wirken des Buddhas, um uns von der Illusion zu befreien.

Hanamatsuri Feier im ShinDo

Liebe Weggefährten und Freunde der ShinDo Sangha!

Die Hanamatsuri Feier wird nun doch etwas größer und auch einige Salzburger Freunde werden teilnehmen. Aus diesem Grund haben wir die Anfangszeit geändert:
Beginn 10:00
Danach wollen wir mit PKW's zu Peter zum Mittagessen fahren. Natürlich sind auch eure Partner und Partnerinnen herzlich eingeladen Buddhas Geburtstag mit uns zu feiern.
Dieser, nach gewöhnlich gut unterrichteter Quellen zu erwartende, herrliche Frühlingstag wird uns sicher allen lange in Erinnerung bleiben.

Mit herzlichem Gruß und Verbeugung, Jotoku

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Shinran Shonin's 750th memorial - 2011
Yo no naka annon nare -- Möge Friede und Harmonie die ganze Welt durchdringen
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Buddhistische Begegnungsstätte ShinDo // ShinDo Buddhist Center and shrine room
Rev. Jotoku Thomas Moser

Montag, 15. März 2010

Eine Reise nach Berlin

Liebe Dharma Freunde,

wie bekannt, fand am 12. bis 14. März unsere Vollversammlung in Berlin statt.

So machten sich dann am 12. März, Marc Nottelmann und ich auf die lange Autoreise in die Bundeshauptstadt und wir schafften es sogar pünktlich vor Ort zu sein. Ort der Shin-Veranstaltung war das Berliner Zentrum unserer Gemeinschaft in Berlin-Tempelhof. Zentrum der Jodo Shinshu ist seit vielen Jahren die Privatadresse von Ilona Evers, die uns bei unserer Ankunft sehr herzlich und voller Vorfreude begrüßte. Nachdem auch Florian und seine Partnerin Ako (beide Mitglieder der berliner Sangha)eingetroffen waren, eröffneten wir das Treffen mit einer Andacht und einem Vortrag von Marc,danach hatten wir die Möglichkeit uns über den Dharma, aber auch Persönliches auszutauschen. Erst zu vorgerückter Stunde beschlossen wir dann unseren ersten Tag zu beschliessen, voll mit Eindrücken aus dem Vortrag und persönlicher Anmerkungen.

Der Tag der Vollversammlung wurde selbstverständlich mit einer Andacht begonnen und man hätte glauben können, daß unser Nembutsu ganz Tempelhof erfüllte. Die anschließende Mitgliederversammlung (Ilona wird das Protokoll erstellen und herausgeben) beschäftigte uns anschließend bis zum Mittag, so daß wir Ilonas Kochkünste im Anschluß sehr zu schätzen wußten. Den Nachmittag verbrachten wir dann gemeinsam mit unseren beiden Stadtführern Ilona und Florian und man darf sicher sagen, daß trotz kalter Witterung, das Ganze ein Erlebnis war. So durfte am Ende unserer Stadtführung die berühmte Berliner Currywurst auch nicht fehlen. So sind sie halt die Shin-Buddhisten. Am Abend hatten wir dann wieder unsere Andacht und sprachen lange über die Lehre und den Bezug den wir in unserem Leben dazu haben können.

Auch der letzte Tag unseres Treffens war geprägt von Andacht und einem weiteren Dharmavortrag von Marc mit Anregungen aus dem Kegon-Sutra. Die anschließende Diskussion über den Vortrag, beendete dann unser diesjährige Vollversammlung und wir machten uns wieder auf die lange Heimreise.

An dieser Stelle möchte ich ein riesengroßes Danke schön an Ilona Evers sagen und den Dharmafreunden in Berlin für ihre Herzlichkeit danken.

Berlin ist eine Reise wert und weil es dort Freunde gibt, die die Lehre Shinran Shonins so lebendig halten, lohnt es sich noch mehr.

in Gassho
Euer Chisho

Namo Amida Butsu

Shin Do Programm April-Juni 2010

Bitte auch die Sonderankündigungen zu kurzfristig geplanten Veranstaltungen beachten.
Alle Veranstaltungen, Meditationen und buddhistischen Andachten sind öffentlich, der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten werden gerne angenommen.
Wichtig: wir bitten alle Teilnehmer fünf Minuten vor Beginn der Andacht im Andachtsraum Platz zu nehmen.

April<>
Dienstag 6. 4. 18:55
Meditation und Andacht
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Sonntag 11. 4. 8:55
Meditation und Andacht
Wir feiern „Hanamatsuri“ Buddhas Geburtstag (8. 4.)
Mittagessen bei Zengaku (Peter Kappelmeier)
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Sonntag 18. 4. 8:55
Meditation und Andacht
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Sonntag 25. 4. 8:55
Meditation und Andacht

Mai
Dienstag 4. 5. 18:55
Meditation und Andacht
danach gemeinsame Feier des ShinDo Gründungstag (7. 5.) in einem Gasthaus
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Sonntag 16. 5. 8:55
Meditation und Andacht
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Juni
Dienstag 8. 6. 18:55
Meditation und Andacht
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Sonntag 13. 6. 8:55
Meditation und Andacht
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Sommerpause
Nächstes Treffen am Sonntag 5. September 8:55
In der Sommerpause ist Zengaku - Peter Kappelmeier für alle Belange des ShinDo erreichbar: Tel 08652 / 2825

Zentrum für Buddhismus und Dialog der Religionen

Programm Februar -März 2010
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Die Themen und Referenten werden noch bekannt gegeben
Freitag 16. April 19:00
Freitag 14. Mai 19:00